2018 - Das Jahr der Ruhe vor dem Sturm: wirtschaftlich als auch politisch!

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von Uwe Bergold

Die sozialen Unruhen, welche Ende 2018 in Frankreich begonnen haben, sind - im historischen Kontext betrachtet - nur der Anfang einer viel größeren innen- und außenpolitischen Krise, welche sich allmählich in ganz Europa als auch weltweit ausbreiten...

Am 10. Februar 2018 veröffentlichten wir einen Kommentar mit der Überschrift: Ein globaler ökonomischer und geopolitischer "Schneesturm" zieht auf. Wie kamen wir im Februar vergangenen Jahres zu dieser Aussage? Genau am 31. Januar 2018 generierte das Shiller-KGV (CAPE), welches für uns die wichtigste fundamentale Bewertungskennzahl darstellt ("Ökonomischer Kalender" als strategisches Prognoseinstrument), mit dem Wert von 33, den zweithöchsten Wendepunkt seiner Geschichte. Im September 1929, also zu Beginn der letzten Weltwirtschaftskrise, stand das Shiller-KGV mit 32 einen Punkt tiefer als im Januar 2018 (siehe hierzu Abbildung 1)! 


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Abb. 1: Shiller-KGV, inkl. der säkularen Kursverluste des S&P in oz Gold von 01/1881 bis 12/2018
Quelle: GR Asset Management


Nur zu Beginn der säkularen Baisse zum Jahrtausendwechsel erreichte das CAPE einen noch höheren Wendepunkt, aufgrund dessen wir im Frühjahr 2000 den Wechsel von den Standardaktien hin zu Goldinvestments tätigten (siehe hierzu den Ausschnitt vom April 2000 unserer Publikation in der FHZ Weiden in Abb. 2). Dies war der Beginn des globalen "ökonomischen Winters", indem wir uns - trotz des künstlich (durch ZIRP, NIRP & QE) erzeugten "Hochdruckgebiets" von 2011 bis 2016 - noch immer befinden. 

An allen drei vorherigen säkularen oberen Wendepunkten (Beginn der "ökonomischen Winter" in den Jahren 1901, 1929 und 1966) folgten am US-Aktienmarkt reale (in Unzen Gold bewertete) Verluste von -67 bis -94 Prozent. Auch am Ende dieses, im Jahr 2000 begonnenen, aktuellen "ökonomischen Winters" wird im Standardaktienmarkt ein realer (nicht unbedingt nominaler) Verlust von über 90 Prozent zu verzeichnen sein! 

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Abb. 2: FHZ-Publikation vom April 2000, inkl. der DAX-Entwicklung in EUR und in Unzen GOLD Quelle: GR Asset Management


Betrachtet man den DAX nicht nominal, in EUR (siehe hierzu oberen Teil der Abbildung 2), sondern real, in Unzen GOLD (siehe hierzu unteren Teil der Abbildung 2), so visualisiert sich relativ schnell die desaströse Entwicklung (minus 65 Prozent seit dem Jahr 2000) der deutschen Aktien und somit der deutschen Wirtschaft seit dem Jahrtausendwechsel (Beginn des "ökonomischen Winters"). 

Dadurch, dass 99,99 Prozent der Investoren ihr Vermögen nur in ungedeckten Papierwährungen (in EUR, USD, YEN, usw.) bewerten, werden sie erst am Ende, also bei der nächsten Währungsreform ("GLOBO" in Form der IWF-Sonderziehungsrechte als neue Weltleitwährung), feststellen, wie sich ihr Vermögen seit dem Jahr 2000 dezimiert haben wird! 

Der vierte apokalyptische Reiter wird für den kommenden politischen Sturm sorgen!

Am 06.05.2015 publizierten wir einen Artikel mit der Überschrift Die vier apokalyptischen Reiter der globalen Verschuldungskrise und folgendem Inhalt:

Es gibt eine allgemeine Lebensweisheit, die besagt, dass jede dritte Generation wieder von vorne beginnt ["Die erste Generation baut es auf, die zweite lebt davon und die dritte ruiniert es wieder"]. Bei einem durchschnittlichen Generationenabstand von zirka 25 Jahren, kommt man bei drei Generationen (Großeltern, Eltern, Kinder) auf etwa 75 Jahre. Also in jedem siebten Jahrzehnt ("Sabbat-Jahrzehnt") kommt es zu politischen und wirtschaftlichen Ereignissen, die dazu führen, dass das Publikum massive Vermögensverluste erleidet ("Massenenteignung"). 

Wir beschäftigen uns mit diesem finanzhistorischen Phänomen (Makroökonomische Zyklik) bereits seit Ende der 90er Jahre. Dies war u.a. auch ein Grund dafür, dass wir das reale (inflationsbereinigte) Jahrhunderthoch am Aktienmarkt (Vorlauf auf die Weltwirtschaft) im März 2000 (Verkaufsempfehlung in der FHZ Weiden am 15.03.2000) rechtzeitig diagnostizieren konnten. Solch ein epochales Aktienhoch (Beginn einer Weltwirtschafts- und Weltverschuldungskrise) wie zum Millenniumswechsel taucht nur alle sieben Jahrzehnte einmal auf. Zuletzt war dies 1929 der Fall (siehe hierzu bitte Abbildung 3). 

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Abb. 3: FHZ-Publikation vom April 2000, inkl. der DAX-Entwicklung in EUR und in Unzen GOLD Quelle: Der Standard - 2003, Uwe Bergold, Prof. Dr. Bernt Mayer


In jedem Sabbat-Jahrzehnt der vergangenen 300 Jahre tauchten, neben der jeweils epochalen Gesamtverschuldung (siehe hierzu bitte Abb. 4), immer vier "apokalyptische Reiter" - in Form von vier aufeinanderfolgenden Finanzmarktblasen - auf. Als erstes erschien die Aktienblase, gefolgt von einer Immobilien- und daraufhin erscheinenden Anleihenblase [derzeitige "Allesblase"]. Der letzte "Reiter" tauchte immer in Form einer Rohstoffpreisblase, begleitet von extremer Währungsabwertung und großem Krieg auf ("Continentals"-Abwertung vor dem Unabhängigkeitskrieg, "Greenback"-Abwertung vor dem Sezessionskrieg, "Dollar"-Abwertung vor dem 2. Weltkrieg, "Globales QE" vor dem ?-Krieg).

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Abb. 4: US-Gesamtverschuldung prozentual zum US-BIP von 1870 bis 2013
Quelle: sciencespeak, bearbeitet durch GR Asset Management


Betrachtet man den bisherigen strategischen Krisenverlauf, dann ist aktuell - nach der epochalen Aktienblase in 2000 und der ebenfalls einmaligen Immobilienblase in 2007 - der dritte "apokalyptische Reiter", in Form einer historisch einmaligen Anleihenblase, erschienen. 

Der vierte und finale "Reiter" der Krise wird in Form einer epochalen Rohstoffpreisblase, Anfang der 2020er Jahre auftauchen. Aufgrund der daraufhin explodierenden Konsumentenpreise, wird die Massenenteignung erst dann im Finale für das Publikum sichtbar werden. Während sich diese vier Blasenbildungen in immer mehr wertlos werdendem Papiergeld (USD, EUR, YEN, …) visualisieren, fallen die vier Anlageklassen, gemessen in der kaufkrafterhaltenden Währung GOLD, jedoch bereits seit dem Jahrtausendwechsel. Keine Anlageklasse konnte seitdem strategisch Gold schlagen.

Da wir uns im Finale eines 75-jährigen Super-Verschuldungszyklus befinden, sollte man nun besonders auf das sich - hinter den Kulissen - Zusammenbrauende achten!

Populismus-Index erreicht im Jahr 2018 das gleiche Niveau wie zuletzt 1938!

Die sozialen Unruhen, welche Ende 2018 in Frankreich begonnen haben, sind - im historischen Kontext betrachtet - nur der Anfang einer viel größeren innen- und außenpolitischen Krise, welche sich allmählich in ganz Europa als auch weltweit ausbreiten wird (siehe hierzu den Populismus-Index in Abbildung 5). Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch wird es - wie alle 75 Jahre - zu einem historischen Sturm kommen (siehe hierzu: GEOLOITICO - Rohstoffpreis und Kriegsgefahr). 

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Abb. 5: Populismus-Index in % der Stimmung der weltweit wichtigsten Länder von 1900 bis 2018
Quelle: Deutsche Bank Research, www.arpinvestments.com


Gold als ultimative Vermögensversicherung in Krisen seit tausenden von Jahren!

Gold (Silber und Edelmetallaktien stellen einen Hebel - sowohl nach oben als auch nach unten - auf die Goldpreisentwicklung dar) dient ausnahmslos als strategisch ultimative Vermögensversicherung mit dem längsten Track-Record, der bis ins Alte Testament zurückverfolgt werden kann. Betrachtet man die Entwicklung des Goldpreises strategisch seit Beginn des "ökonomischen Winters" im Jahr 2000, so visualisiert sich eindrucksvoll diese Versicherungsfunktion (siehe hierzu Abbildung 6). Der Goldpreis stieg, trotz der zyklischen Korrektur während des wirtschaftlichen "Hochdruckgebiets" von 2011 bis 2015, um über 300(!) Prozent in den vergangenen 18 Jahren. 

Keine andere Anlageklasse (Aktien, Immobilien oder Anleihen) konnte nur ansatzweise mit solch einer Performance aufwarten. Setzt man die Goldpreisentwicklung ins Verhältnis zu den drei anderen Anlageklassen, so zeigt sich dass alles seit dem Jahr 2000 real, inflationsbereinigt in Unzen GOLD bewertet, fällt! Seit dem Jahrtausendwechsel musste man bei Gold nur eins tun: Immer nur ständig NACHKAUFEN und somit sein Versicherungslimit erhöhen! Auch dieses Jahr ist der Goldpreis in EUR wieder um +3 Prozent gestiegen (seit dem Jahrtausendwechsel +310 Prozent)!  

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Abb. 6: Goldpreis in EUR inkl. einer Momentumindikation (Quartalsbasis) von 12/1998 bis 12/2018
Quelle: GR Asset Management


Taktisch antizyklisches Nachkaufsignal beim Gold Ende des 3. Quartals 2018

Neben der strategischen zeigt auch die taktische Betrachtung, dass am Ende des 3. Quartals 2018 ein signifikantes Trading-Tief im Goldsektor (Gold im August und Goldaktien im September) stattgefunden hat. Wir wiesen auf diese Tatsache in einem Kommentar mit dem Titel Historische Extremdaten im Goldsektor signalisieren signifikantes Tief am 03.08.2018 darauf hin! Bei der Betrachtung des unteren Teils in Abbildung 6 zeigt sich, dass das Quartalsmomentum Ende 2018 nun zum vierten Mal - nach 1999, 2003 und 2013 aus seinem überverkauften Terrain nach oben gedreht hat. 

Auch die Terminmarktdaten beim Gold (COT-Daten) bestätigen das Gold-Tief am Ende des 3. Quartals 2018. Erstmalig seit Januar 2016 (zyklisches Tief) ist das Managed Money wieder netto Long (siehe hierzu die roten Kreise in Abbildung 7). Bei der gleichen COT-Konstellation Anfang 2016 stand der Goldpreis bei etwa 1.100 USD. Aktuell steht er knapp 200 USD höher!

 

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Abb. 6: Gold-COTs (Managed Money) inkl. Goldpreis in USD von 12/2015 bis 12/2018
Quelle: GOLD CHARTS R US


Somit ergibt sich als nächstes Zwischenziel für den Goldpreis (als auch für die Goldaktien) - nach dem Überwinden der kurzfristigen Zwischenhochs aus den Jahren 2016 und 2018 bei etwa 1.350 USD - das vergangene Allzeithoch aus dem Jahr 2011! Man bekommt nicht oft die Möglichkeit antizyklisch günstig ein Investment zu tätigen. Aktuell ist dies - mit einer Sicht auf die kommenden zwei bis drei Jahre - bei Gold, Silber und den Edelmetallaktien eindeutig der Fall!

"The next bear market is going to be worst in my lifetime. Before all this is over, Gold is going through the roof."
Jim Rogers am 16. April 2018 (Milliardär und ehemaliger Hedgefonds-Manager-Partner von George Soros)

"Everybody should have a "Plan B" in the 21st Century and be willing to move country, residence and diversify investments internationally. Gold and silver "are going to be huge bubbles" and favors silver as is more depressed."
Jim Rogers am 14. August 2018 (Milliardär und ehemaliger Hedgefonds-Manager-Partner von George Soros)


Monatliche Diagnose des strategisch globalen Trends (Säkulare Trenddiagnose)

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MSCI Weltaktien-Index in USD (oben) vs. MSCI Weltaktien-Index in GOLD (unten) von 12/69 - 12/18
Quelle: GR Asset Management


DAX im Vergleich zu Edelmetallinvestments seit dem Jahrtausendwechsel

(Am 31.12.1999 erreichte das CAPE mit 44 sein historisch einmaliges Hoch)

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DAX (blau) vs. GOLD (gelb), SILBER (grau) und GOLDAKTIEN (rot) von 01/2000 bis 12/2018
Quelle: GR Asset Management
 
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