Hard Asset- Makro- 44/18: Defla X- Kurze(?) Rettung aus Japan

Tags: Hard Asset- Makro- 44/18 Vartian Gold Silber Platin Palladium Aktien Zinsen Wirtschaft Japan USA Immobilien Bitcoin Analyse Meinung

von Mag. Christian Vartian

Weitere Abflüsse aus Staatsanleihen:

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zeigen, dass netto netto weiter Deflation herrscht, aber diese Woche und Dank Japan,

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welches den JPY verdünnte und somit Mindestliquidität in den Markt gab, versank der Rest nicht durch Geldnot und Verkaufszwang. Sohin konnten die Abflüsse aus den Staatsanleihen und übrigens auch die heftigen Abflüsse aus den Wohnimmobilien

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sehr präzise im produktiven Sektor des Marktes zufließen:

Edelmetall:

Palladium

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Gold

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Unternehmenseigenkapital:

NASDAQ 100

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DAX 30

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SMI 20

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SPX 500

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und, auch die sind Teil des produktiven Sektors, Immobilienentwickler

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Produktives rauf, so soll es sein.

Unser Portfolio erzielte gegen den EUR das bisher beste Wochenergebnis dieses Jahres, nämlich insgesamt Plus 3,26% in der abgelaufenen Woche.

Der Saldo aus dem Plus beim Produktiven und dem Minus beim Unproduktiven ist immer noch leicht im Minus von der Weltkapitalisierung in USD her.

Das Unproduktive (Schulden, Forderungen, Wohnimmobilien, Fernseher, Möbel ...) muß nicht sinken, wir finden das nicht schön, aber das ist dann wirklich eine Frage der Zentralbankpolitik, wäre diese so, dass dieser HAM "Infla X" heißen könnte, dann würden die unproduktiven Sektoren nicht sinken müssen und die Produktiven noch stärker steigen.

An uns liegt es nicht, wir würden aber auch dann die schwer produktive Übergewichtung beibehalten.

Zahlen ohne Belang, da alles Nachläufer einer vor 2 Monaten noch boomenden US- Wirtschaft und Apple verkauft mit abnehmenden Stück- Wachstumsraten immer teurere IPhones mit steigendem Umsatz, extreme, seltene, ausgeprägte Rechtsgrüne freut so etwas (weniger Menge, viel teurer), wir gehören nicht dazu, uns interessiert als Aktionäre die volle Kasse der Firma, der steigende Gewinn und der Umstand, dass Googles Tochter Android uns erlaubt (auch dort sind wir natürlich Aktionär), diese IPhones nicht selber nutzen zu müssen.

Unsere Dividende sollen schön die anderen zahlen.

Silber bestätigt unser Wochenfazit:

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als mit Abstand schwächstes Metall diese Woche, nämlich, dass da absolut keine Inflation ist.

Da der wirtschaftszerstörerische Kurs der US- Zentralbank auch diese Woche anhielt, aber der US- Präsident sehr deutliche Hoffnungen auf eine Beilegung oder zumindest Linderung des Handelsstreites mit China gab, ermöglicht uns diese Woche, hier detektivisch herauszuarbeiten, was den nun wirklich - wie ja massivst und strittigst in den USA diskutiert - der Grund für die Deflationsschocks des ganzen Jahres ist, nämlich:

  • Die Geldmengenreduktion der FED, oder
  • Die Zinserhöhungspolitik der FED, oder
  • Die Handelspolitik von Donald Trump


Und dismal lässt es sich isolieren, ohne die Handelspolitik von Donald Trump ware eben nur Defla X und die vielen Defla XXXL Wochen hätte es wahrscheinlich nicht gegeben. Aber Defla X ist nun einmal auch noch Deflation. Und Trump muß ja die Handelspolitik nur deshalb ändern, weil die FED dauernd aufwertet, statt abzuwerten, was bei Handelsbilanzdefizit ja normal wäre.

Weil wir gerade beim Differenzieren sind, auch zwischen Zinserhöhungen und Geldmengensenkungen besteht ein wesentlicher Unterschied: Zinserhöhungen sind zwar an sich nichts Gutes, haben aber immerhin den Vorteil, Investitionssektoren nach PRODUKTIVITÄT und UNPRODUKTIVITÄT zu sortieren. Sie sorgen z.B. dafür, dass vollgebubbelte Wohnimmobilien mit 1,5% Mietrendite gegen produktive Gewerbeimmobilien mit 8% Mietrendite soweit fallen (oder die Gewerbeimmobilien steigen), dass das wieder vernünftig wird.

Geldmengensenkungen aber haben nur destruktive Wirkung, außer die Inflation im Core betrüge über +10%, eine Schwelle, ab der Inflation Produktivität wirklich mindern würde und nicht, wie völlig falsch behauptet, bei +2,5% im Core und Minus 6% in der Peripherie wie jetzt, was nicht einmal Inflation ist.

Wenn die vielen neugebauten Kraftwerke ihren Strom nicht loswerden und wegen deren Verdrängungswettbewerb der Strompreis sinkt, wenn die riesigen Trabantenstädte rund um Deutsche Großstädte mit 1 Mio. Wohnungen / Jahr so schnell wachsen, dass keiner mehr in die veralterte Innenstadt will ... DANN hätten wir eine inflationäre Situation, die es langsam einzubremsen gelte.

Diese Inflation nennt man im Übrigen “Wirtschaftswunder”

Wir sind noch immer knapp am Mangel und absolut nicht dort und das schwarze Loch hatte eine Woche Pause, mehr noch nicht. Und Großkraftwerksneubauten sind nicht in Sicht ... geschweige denn es gäbe zu viele davon. Und zuletzt zeigt uns die Mangelteuerung, dass von einem Ende der Deflation keine Rede ist, sonst würde ja auch Silber stark steigen, die Staatsanleihen auch nicht sinken, aber die Mieten für veralterte Kleinwohnungen in München schon deutlich sinken ... all das ist aber nicht so.

Abschließend noch zur EZB und Irrende sind nicht deshalb besser, weil sie sich noch nicht zu handeln getraut haben (wie die FED das schon tut). Auch die EZB, welche ja die Primärgeldmengenexpansion schon laufend drosselt, will falls sie sich je traute, zuerst die Geldmenge senken und erst dann die Zinsen erhöhen.

Das ist exakt falsch herum, wenn man produktiv denken würde. Zuerst die Zinsen erhöhen, solange man noch voll Geld druckt, wäre der richtige Weg, denn das ist produktiv, weil es SORTIERT. Zinserhöhungen SORTIEREN und die SORTIERUNG bereinigt mit der Zeit FEHLALLOKATION. Warum aber eine - richtige- Beseitigung von FEHLALLOKATION mit Kursstürzen und Deflation und Wachstumsbremse einhergehen soll, ist wissenschaftlich nicht verständlich und es ist kontraproduktiv.

Ja, es ist wichtig und wiederherzustellen, dass eine Industrieinvestition viel rentabler zu sein hat als eine Angstinvestition z.B. in eine Innenstadtwohnung und das macht der Zins, aber nein, es ist dabei nicht notwendig, dass wegen Geldmengensenkung der schwächerer von beiden dann gegen Zahlungsmittel fällt. Er soll nicht fallen, er soll schwächer steigen, dann ist es produktiv!

In diesem Zusammenhang möchte ich an ältere Schriften erinnern, um gleich pauschal Fragen zu beantworten, warum ich Gold zu den produktiven Assets zähle:

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Ich tue dies, weil es so ist und seine Preisentwicklung als PRODUKTIVES Industriemetall mit der Preisentwicklung des PRODUKTIVEN Industriemetalls Kupfer eindeutig korreliert. Es ist kein Armaggeddon Asset für Angsthasen, sondern eine PRODUKTIVE Wirtschaftsinvestition (die zufällig Armaggeddon aber gut könnte). Und warum haben wir dann 16% Gold vom Gesamtvermögen?

Na weil es nicht grün wird, wie Kupfer! 

Ich verwende sehr gerne die 5KG Kupferbarren als ideale und elegante Türstopper


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aber wo die Folie reißt, wird es grünlich, das ist einfach so und wer will schon 16% seines Vermögens der Verfärbung preisgeben, daher: Gold: Das PRODUKTIVE Metall, das hält, aus vollem Wirtschaftsoptimismus natürlich. Diese Woche Plus 0,13% in EUR bei steigendem DAX, steigendem SPX 500, steigendem NASDAQ, steigendem SMI. Von wegen “gegenläufig zu Aktien”, Gold und seine Erzeuger sind und bleiben eine vollprofessionelle, wirtschaftliche Assetklasse und sie verfärbt nicht.

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trong style="caret-color: #333333; color: #333333; font-family: sans-serif; text-align: justify; font-size: 16px;">von Mag. Christian Vartian

Weitere Abflüsse aus Staatsanleihen:

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zeigen, dass netto netto weiter Deflation herrscht, aber diese Woche und Dank Japan,

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welches den JPY verdünnte und somit Mindestliquidität in den Markt gab, versank der Rest nicht durch Geldnot und Verkaufszwang. Sohin konnten die Abflüsse aus den Staatsanleihen und übrigens auch die heftigen Abflüsse aus den Wohnimmobilien

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sehr präzise im produktiven Sektor des Marktes zufließen:

Edelmetall:

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SMI 20

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und, auch die sind Teil des produktiven Sektors, Immobilienentwickler

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Produktives rauf, so soll es sein.

Unser Portfolio erzielte gegen den EUR das bisher beste Wochenergebnis dieses Jahres, nämlich insgesamt Plus 3,26% in der abgelaufenen Woche.

Der Saldo aus dem Plus beim Produktiven und dem Minus beim Unproduktiven ist immer noch leicht im Minus von der Weltkapitalisierung in USD her.

Das Unproduktive (Schulden, Forderungen, Wohnimmobilien, Fernseher, Möbel ...) muß nicht sinken, wir finden das nicht schön, aber das ist dann wirklich eine Frage der Zentralbankpolitik, wäre diese so, dass dieser HAM "Infla X" heißen könnte, dann würden die unproduktiven Sektoren nicht sinken müssen und die Produktiven noch stärker steigen.

An uns liegt es nicht, wir würden aber auch dann die schwer produktive Übergewichtung beibehalten.

Zahlen ohne Belang, da alles Nachläufer einer vor 2 Monaten noch boomenden US- Wirtschaft und Apple verkauft mit abnehmenden Stück- Wachstumsraten immer teurere IPhones mit steigendem Umsatz, extreme, seltene, ausgeprägte Rechtsgrüne freut so etwas (weniger Menge, viel teurer), wir gehören nicht dazu, uns interessiert als Aktionäre die volle Kasse der Firma, der steigende Gewinn und der Umstand, dass Googles Tochter Android uns erlaubt (auch dort sind wir natürlich Aktionär), diese IPhones nicht selber nutzen zu müssen.

Unsere Dividende sollen schön die anderen zahlen.

Silber bestätigt unser Wochenfazit:

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als mit Abstand schwächstes Metall diese Woche, nämlich, dass da absolut keine Inflation ist.

Da der wirtschaftszerstörerische Kurs der US- Zentralbank auch diese Woche anhielt, aber der US- Präsident sehr deutliche Hoffnungen auf eine Beilegung oder zumindest Linderung des Handelsstreites mit China gab, ermöglicht uns diese Woche, hier detektivisch herauszuarbeiten, was den nun wirklich - wie ja massivst und strittigst in den USA diskutiert - der Grund für die Deflationsschocks des ganzen Jahres ist, nämlich:

  • Die Geldmengenreduktion der FED, oder
  • Die Zinserhöhungspolitik der FED, oder
  • Die Handelspolitik von Donald Trump


Und dismal lässt es sich isolieren, ohne die Handelspolitik von Donald Trump ware eben nur Defla X und die vielen Defla XXXL Wochen hätte es wahrscheinlich nicht gegeben. Aber Defla X ist nun einmal auch noch Deflation. Und Trump muß ja die Handelspolitik nur deshalb ändern, weil die FED dauernd aufwertet, statt abzuwerten, was bei Handelsbilanzdefizit ja normal wäre.

Weil wir gerade beim Differenzieren sind, auch zwischen Zinserhöhungen und Geldmengensenkungen besteht ein wesentlicher Unterschied: Zinserhöhungen sind zwar an sich nichts Gutes, haben aber immerhin den Vorteil, Investitionssektoren nach PRODUKTIVITÄT und UNPRODUKTIVITÄT zu sortieren. Sie sorgen z.B. dafür, dass vollgebubbelte Wohnimmobilien mit 1,5% Mietrendite gegen produktive Gewerbeimmobilien mit 8% Mietrendite soweit fallen (oder die Gewerbeimmobilien steigen), dass das wieder vernünftig wird.

Geldmengensenkungen aber haben nur destruktive Wirkung, außer die Inflation im Core betrüge über +10%, eine Schwelle, ab der Inflation Produktivität wirklich mindern würde und nicht, wie völlig falsch behauptet, bei +2,5% im Core und Minus 6% in der Peripherie wie jetzt, was nicht einmal Inflation ist.

Wenn die vielen neugebauten Kraftwerke ihren Strom nicht loswerden und wegen deren Verdrängungswettbewerb der Strompreis sinkt, wenn die riesigen Trabantenstädte rund um Deutsche Großstädte mit 1 Mio. Wohnungen / Jahr so schnell wachsen, dass keiner mehr in die veralterte Innenstadt will ... DANN hätten wir eine inflationäre Situation, die es langsam einzubremsen gelte.

Diese Inflation nennt man im Übrigen “Wirtschaftswunder”

Wir sind noch immer knapp am Mangel und absolut nicht dort und das schwarze Loch hatte eine Woche Pause, mehr noch nicht. Und Großkraftwerksneubauten sind nicht in Sicht ... geschweige denn es gäbe zu viele davon. Und zuletzt zeigt uns die Mangelteuerung, dass von einem Ende der Deflation keine Rede ist, sonst würde ja auch Silber stark steigen, die Staatsanleihen auch nicht sinken, aber die Mieten für veralterte Kleinwohnungen in München schon deutlich sinken ... all das ist aber nicht so.

Abschließend noch zur EZB und Irrende sind nicht deshalb besser, weil sie sich noch nicht zu handeln getraut haben (wie die FED das schon tut). Auch die EZB, welche ja die Primärgeldmengenexpansion schon laufend drosselt, will falls sie sich je traute, zuerst die Geldmenge senken und erst dann die Zinsen erhöhen.

Das ist exakt falsch herum, wenn man produktiv denken würde. Zuerst die Zinsen erhöhen, solange man noch voll Geld druckt, wäre der richtige Weg, denn das ist produktiv, weil es SORTIERT. Zinserhöhungen SORTIEREN und die SORTIERUNG bereinigt mit der Zeit FEHLALLOKATION. Warum aber eine - richtige- Beseitigung von FEHLALLOKATION mit Kursstürzen und Deflation und Wachstumsbremse einhergehen soll, ist wissenschaftlich nicht verständlich und es ist kontraproduktiv.

Ja, es ist wichtig und wiederherzustellen, dass eine Industrieinvestition viel rentabler zu sein hat als eine Angstinvestition z.B. in eine Innenstadtwohnung und das macht der Zins, aber nein, es ist dabei nicht notwendig, dass wegen Geldmengensenkung der schwächerer von beiden dann gegen Zahlungsmittel fällt. Er soll nicht fallen, er soll schwächer steigen, dann ist es produktiv!

In diesem Zusammenhang möchte ich an ältere Schriften erinnern, um gleich pauschal Fragen zu beantworten, warum ich Gold zu den produktiven Assets zähle:

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Ich tue dies, weil es so ist und seine Preisentwicklung als PRODUKTIVES Industriemetall mit der Preisentwicklung des PRODUKTIVEN Industriemetalls Kupfer eindeutig korreliert. Es ist kein Armaggeddon Asset für Angsthasen, sondern eine PRODUKTIVE Wirtschaftsinvestition (die zufällig Armaggeddon aber gut könnte). Und warum haben wir dann 16% Gold vom Gesamtvermögen?

Na weil es nicht grün wird, wie Kupfer! 

Ich verwende sehr gerne die 5KG Kupferbarren als ideale und elegante Türstopper


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aber wo die Folie reißt, wird es grünlich, das ist einfach so und wer will schon 16% seines Vermögens der Verfärbung preisgeben, daher: Gold: Das PRODUKTIVE Metall, das hält, aus vollem Wirtschaftsoptimismus natürlich. Diese Woche Plus 0,13% in EUR bei steigendem DAX, steigendem SPX 500, steigendem NASDAQ, steigendem SMI. Von wegen “gegenläufig zu Aktien”, Gold und seine Erzeuger sind und bleiben eine vollprofessionelle, wirtschaftliche Assetklasse und sie verfärbt nicht.[mw]

Die Edelmetalle entwickelten sich diese Woche entlang ihrer spezifischen Eigenschaften folgendermaßen (Stand – GLOBEX- Schluss):

Gold (Au) stieg von EUR 1081,25 auf 1082,69; plus 0,13%

Platin (Pt) stieg von EUR 729,67 auf 762,58; plus 4,51% 

Palladium (Pd) stieg von EUR 969,07 auf 980,27; plus 1,16% 

Silber (Ag) stieg von EUR 12,85 auf 12,94; plus 0,70%

Silberzahlungsmittel ist auf dem Zahlungsmittelwert in EUR.

Grosses Gefäß (Firmentyp): Unser Musterportfolio:

Mit systemtheoretisch, nachrichtengesteuerten, drehpunkt- und liquiditätsinduziert eingesetzten Futures short (mit 20% Cash-Unterlegung, damit hoher Reserve zusätzlich zur Trade Margin) konnten (nach Abzug etw. SWAP-Kosten) +0,19% auf 100% und in Goldwährung erzielt werden. Im physischen Portfolio stieg der Gewinnsockel in der Währung Gold um 0,84%

Goldquote: 40% 

Silber, Platin & Palladium zusammen: 60%

Performance 2018 in der Währung Gold: (in Gold- Äquivalent; 1. Jan 2018 = 100)

Muster-Portfolio                                      102,43              kum. inkl. 2010 bis 2017: 203,47

Mit Kursverteidigung                               118,38             kum. inkl. 2010 bis 2017: 1135,85

 

Performance 2018 in der Währung EUR: (in EUR, Wechselkurs 1087,75 EUR/oz Au zum 1. Jan 2018 = 100)

Muster-Portfolio                                      101,95 (Plus 0,97% zur Vorwoche)

Mit Kursverteidigung                               117,83 (Plus 1,18% zur Vorwoche)

 

Wie immer und zur Vergleichbarkeit: Nach Börsenspreads, vor Broker-, Händler- u/o Gefäßkosten

 

Portfolio Aktien, Aktienindizes, Minenbeimischung; Web X.0. & Crypto Industry Aktien und Trade und Akku X: Wochenplus 5,48% in EUR. Details und Gesamtgewichtung nur für Kunden.

Portfolio BitCoins, LiteCoins, BitCoin Cash & Hedge; Ethereum, Dash & Trades; Crypto CFD Mengenvariation (nach Vermögensverwaltungsmethode mit Dosisänderung, Allokationsänderung statt Stopps); Alternative Crypto Coins Long Only: Wochenplus 0,11% in EUR. Details und Gesamtgewichtung nur für Kunden.

Wie immer und zur Vergleichbarkeit: Nach Börsenspreads, vor Broker- u/o Gefäßkosten

 

Die  Nutzung des Portfolios ist kostenpflichtig. Weiterführende Informationen, Change Alerts, Einblick in unsere Absicherungen zum Subportfolio Edelmetall sowie alle Informationen und Details zum Subportfolio Aktien, Minenaktien, Crypto Industry Aktien und Details zum Subportfolio BitCoins, LiteCoins & Hedge; Ethereum, Dash & Trades; Crypto CFD Mengenvariation (nach Vermögensverwaltungsmethode mit Dosisänderung, Allokationsänderung statt Stopps); Alternative Crypto Coins Long Only finden Sie über unseren Blog oder direkt bei mir.[/mw]

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