(Metallwoche International) Nomi Prins: "Wir sind am Crashen"

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Es ist uns eine große Freude und Ehre, exklusiv für die Metallwoche heute Nomi Prins mit einem Interview präsentieren zu dürfen, das Lars Schall geführt hat. Nomi Prins ist eine der bekanntesten Finanzjournalisten in den USA, regelmäßiger Gast in TV-Sendungen – und sie weiß nicht nur als Buchautorin, was hinter den Kulissen gespielt wird, sie arbeitete früher als leitende Bankerin beim „Gott der Finanzen“ – Goldman Sachs. Ein Interview in zwei Teilen: Schulden, Regierungen, Banksystem, die Zusammenhänge und die daraus resultierenden Folgen. Ein Ratschlag von ihr: Raus aus aus dem Papiermarkt, denn „Wir crashen“...

Interview Eins: Die Große Depression unserer Zeit

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Nomi Prins, die im US-Bundesstaat New York aufwuchs, arbeitete nach ihrem Universitätsstudium der Mathematik und Statistik für Chase Manhattan, Bear Stearns in London und als Managing Director bei Goldman Sachs an der Wall Street.

Nachdem sie die Finanzbranche verließ, wurde sie eine herausragende Finanzjournalistin, die vier Bücher geschrieben hat, darunter das sehr zu empfehlende Werk “It Takes a Pillage: Behind The Bailout, Bonuses, and Back Room Deals from Washington to Wall Street”, das im September 2009 bei Wiley veröffentlicht wurde. Im Oktober 2011 erschien ihr neuestes Buch: “Black Tuesday“, ein historischer Roman über den großen Crash von 1929.

Nomi Prins ist Senior Fellow bei “Demos” (http://www.demos-usa.org/) in New York City, gab zahlreiche Interviews unter anderem auf BBC World, BBC, Russia TV, CNN, CNBC, CSPAN und Fox, und ihre Artikel erscheinen unter anderem in der New York Times, Fortune, Newsweek, The Nation, The American Prospect sowie dem Guardian in Großbritannien. Ihre Website ist zu finden unter: http://www.nomiprins.com
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