Metallwoche Update: Rohstoffe - Vertreibung aus dem Paradies?

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"Glencores „paradiesische“ Geschäfte", titelt heute das HANDELSBLATT und meint damit natürlich die Enthüllungen durch die sogenannten "Paradise Papers". Das Unternehmen ist in der Schweiz beheimatet, genauer gesagt im Kanton Zug, beschäftigt rund 155.000 Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und ist der größte Rohstoffhändler der Welt. Durch die „Paradise Papers“, so das HANDELSBLATT, stehen die Schweizer nun erneut im Scheinwerferlicht. Diesmal geht es um fragwürdige Geschäfte im Kongo...

Rohstoffe verzeichnen in 2017 kein schlechtes Jahr. Was sind die Hintergründe der besseren Entwicklung? Nur Angebot und Nachfrage oder bereits auch die Folge der weltweiten Geldpolitik?

Willkommen zu einem Update auf der Metallwoche! Zugeschaltet ist Michael der "Düsseldorfer". Direkt von der Frankfurter Börse und am Mikrofon: Frank Meyer. Viel Spaß!

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