Peter Boehringer: Die Bundesbank ist in der Bringschuld nicht die legitimen Fragesteller!

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von Michael dem "Düsseldorfer"

In den letzten Tagen häufen sich in der Mainstream-Presse Artikel zu den 37 Tonnen deutscher Goldreserven, welche die Bundesbank in 2013 nach Deutschland zurückholte. Das Perfide: In den Artikeln verschmelzen nicht nur Dichtung und Wahrheit, es heißt u.a. auch "den Skeptikern [könnte] es auch relativ egal sein, ob alte oder neue Barren geliefert werden, solange sich der von der Bundesbank bilanzierte Goldbestand dadurch nicht schmälert.“(Zitat Wirtschaftswoche) Ist das wirklich so? Reden wir darüber mit Peter Boehringer.



Zugeschaltet aus München ist uns Peter Boehringer, Betreiber des Goldseiten-Blogs und Mitinitiator der Bürgerinitiative "Holt unser Gold heim". Am Mikrofon: Michael der "Düsseldorfer".





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Aktueller Blog-Eintrag von Peter Boehringer:

Deutsches Gold: Bundesbank verwickelt sich in neue Widersprüche


Bezugnehmende Artikel:


Fokus: Wo sind unsere Goldreserven? Verschwörer vermuten leere Goldtresore in den USA


Wirtschaftswoche: Was ist mit unseren Goldreserven passiert?

Wer uns noch nicht kennt


Wie komme ich hier rein?


Themen der Sendung

Bundesbank ändert Aussage vom 23.12.2013 um 180 Grad
Das Ganze wird mehr und mehr zur Farce
Was denn nun? Wurden Originalbarren oder eingeschmolzene Barren geliefert?
Es wäre so einfach hier Transparenz reinzubringen
Mainstream-Presse läßt unlogische Aussagen einfach stehen
Wirklich "Verschwörer" und "Skeptiker" oder ganz legitime Fragesteller?
Dimitri Speck hat nachgerechnet...
Warum Geheimniskrämerei statt Transparenz?
Warum die Offenlegung von Barrenlisten und Seriennummern wichtig ist
Kommentare

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