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von Frank Meyer

Wenn man schaut, dass aus 100 US-Dollar aus dem Jahr 1965 mit Gold heute 3.000 US-Dollar geworden sind, hat Gold seinen Job gemacht und hat die einstige Kaufkraft des Geldes bewahrt. Warren Buffett hat in dieser Zeit aus 100 US-Dollar 800.000 US-Dollar gemacht. Und er hasst Gold. Goldminen mag er offenbar, besitzt er keine einzige. Taugen Minenaktien eigentlich nur etwas für Harakiri-Investoren? Oder könnte sich später doch herausstellen, dass die vielleicht künftigen „Geldproduzenten“ doch einen zweiten und dritten Blick wert sein könnten?

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