Uwe Bergold: Steigt Gold auf 10.000 USD pro Unze?

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Im vergangenen Monat erschien ein Interview mit dem unabhängigen Investor und Bestseller-Autor Doug Casey, welches den Titel "Gold steht hyperbolische Bewegung bevor" trug. Hierin erklärte er, warum er aktuell verstärkt am Besitz von Gold, Silber und anderen Rohstoffen zum Vermögenserhalt sowie Bergbauaktien zu Spekulationszwecken interessiert sei. Für ihn waren Rohstoffe im Vergleich zu den zinstragenden Anlageklassen wie Aktien und Anleihen nie billiger wie heute, weshalb aktuell eine hervorragende Zeit für Rohstoffinvestments - allen voran Gold - sei.

"Es könnte Panikkäufe bei Gold geben und der Preis könnte viel höher steigen. Wir befinden uns in einem neuen Bullenmarkt für Gold, aber das interessiert niemanden. Oder niemand weiß überhaupt, dass es so ist. Gleiches gilt für Silber. Obwohl Silber in erster Linie ein industrieller Rohstoff ist. Es ist aus vielerlei Gründen das Gold des armen Mannes." Casey erwartet für Gold eine hyperbolische Bewegung und nennt entsprechende Preisprognosen: "Meine Vorhersage für Ende dieses Jahres ist, dass Gold auf 2.000 $ steigen wird. Im Jahr 2019 dann auf 3.000 $. Im Jahr 2020 auf 4.000 $. Zum Zeitpunkt, an dem dieser Bullenmarkt seinen Höhepunkt erreicht, könnte Gold auf 10.000 USD (!) steigen. 

Da die Bewertung von Gold gegenüber einer ungedeckten Papierwährung (strukturelle Inflationierung mit exponentiellem Verlauf) langfristig immer nur steigen kann, letztendlich bis ins Unermessliche (siehe hierzu das Zitat von Voltaire "Papiergeld kehrt immer zu seinem inneren Wert zurück - Null"), macht es für uns nur Sinn Gold gegenüber den anderen Anlageklassen oder reziprok die Anlageklassen "real" in Unzen Gold zu bewerten. 

Gold stellt mit seinem inhärenten Wert "nur" inflationsgesichertes Geld dar, welches im Gegensatz zu Papiergeld (kein Kaufkrafterhalt), seine drei Geldfunktionen seit Jahrtausenden - unabhängig von Krieg, Revolutionen und Wirtschaftskrisen - immer erfüllt: Tausch-, Wertaufbewahrungs- und Recheneinheitsfunktion. Aufgrund der fehlenden Wertaufbewahrungsfunktion, kommt es bei der Bewertung in Papiergeldeinheiten strukturell zu Vermögensillusionen. Diese sind umso größer, je weiter der exponentielle Inflationierungsprozess fortgeschritten ist!

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Abb. 1: Goldpreis gegenüber dem EUR, dem DAX, dem REXP und dem MSCI World Immobilien von 12/1978 bis 02/2018. 
Quelle: GR Asset Management


Vergleicht man nun die Bewertung des Goldes in Papiergeld (EUR) mit der Bewertung in den drei zinstragenden Anlageklassen (DAX, REXP und MSCI World Immo), so erkennt man den strategischen Aufwärtstrend des Edelmetalls gegenüber allen vier Anlagen seit dem Jahrtausendwechsel (siehe hierzu strategisches Tief in Abbildung 1). Während das Goldpreis-Verhältnis sein zyklisches Tief bereits gegenüber dem EUR, dem Anleihen-Index und dem Immobilien-Index hinter sich gelassen hat und bei allen drei bereits wieder über seinem 1000-Tages-Durschschnitt notiert, hinkt es gegenüber dem Aktien-Index noch etwas hinterher.

Es sollte aber nicht mehr lange dauern, bis der Goldpreis auch gegenüber der letzten Anlageklasse, den Aktien, wieder zu steigen beginnt. Die Wirtschaft ist weltweit - aufgrund der künstlich niedrig gehaltenen Zinsen - überhitzt (Shiller-KGV aktuell höher als am Top 1929, vor der Weltwirtschaftskrise) und beim ersten Anzeichen einer Kontraktion wird der Goldpreis gegenüber dem DAX nach oben ausbrechen. Die strategische Gold-Hausse, welche wir zum Jahrtausendwechsel angekündigt hatten, war - wie die Weltverschuldungskrise, die damals begann - nie zu Ende, sondern sie wurde nur - aufgrund der historisch einmaligen Eingriffe der Zentralbanken (Zinsabsenkung und QE) - mittelfristig unterbrochen. 

Man könnte es auch so ausdrücken: Mitten im "ökonomischen Winter", welcher zum Jahrtausendwechsel begann, zog - aufgrund von "Wetter(Zins)manipulationen" - ein Hochdruckgebiet mit sommerlichen Temperaturen durch, welches dem Publikum glauben ließ, es herrsche bereits wieder Sommer. Dieser Irrglaube wird sich in den kommenden Jahren für die breite Masse als sehr schmerzhaft erweisen.

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Abb. 2: GOLD-DJIA-Ratio von 12/1896 bis 12/2017  
Quelle: GR Asset Management
 
Da die Bewertung von Gold in Papiergeldeinheiten (z.B. USD, EUR, YEN, …) keinen Aufschluss über das noch vorhandene Kurspotential zulässt (z.B. Goldpreis tendiert während einer Hyperinflation gegen Unendlich), bewerten wir das Edelmetall gegenüber dem Aktienmarkt (siehe hierzu das GOLD-DJIA-Ratio in Abbildung 2). Hierdurch visualisiert sich die Kaufkraft des Goldes gegenüber der Wirtschaftsleistung eines Landes. Fällt dieses Verhältnis, dann wächst die Wirtschaftsleistung. Reziprok kontrahiert die Ökonomie bei einem Anstieg des Goldes gegenüber dem Aktienmarkt. Säkulare Wirtschaftshochpunkte (Wechsel vom "ökonomischen Sommer" hin zum "Winter") traten in der Vergangenheit bei einem GOLD-DJIA-Verhältnis von etwa 0,05 auf. Dies geschah 1929, Mitte der 1960er, zum Jahrtausendwechsel und nun 2017 wieder. 

Säkulare Ökonomietiefpunkte (Wechsel vom "ökonomischen Winter" hin zum "Sommer") traten in der Vergangenheit bei einem GOLD-DJIA-Verhältnis von etwa 0,65 auf. Da wir aktuell genau bei 0,05 stehen, ergibt sich daraus für Gold - bis zum Ende der Weltverschuldungskrise - ein Verdreizehnfachungspotential gegenüber dem US-Aktienmarkt. Sollte somit z.B. der DJIA bis zum Ende der Krise auf diesem Niveau verharren, würde der Goldpreis bis auf etwa 17.000 USD (!) steigen. 

Bei einer Halbierung des Aktienmarktes läge das Goldpreisziel noch immer bei etwa 8.500 USD. Käme es zu einer galoppierenden oder sogar zu einer Hyperinflation, dann stiege der Goldpreis ins Unermessliche. Dies konnten wir zuletzt in Venezuela oder Simbabwe beobachten. Auch die Deutschen hatten 1923 in Weimar solch ein Erlebnis, als die Goldreichsmark über 1 Billion gegenüber der Papierreichsmark anstieg. Der deutsche Aktienmarkt verlor damals gegenüber Gold über 90 (!) Prozent! Aktuell ist er, seit dem Jahrtausendwechsel mit etwa 60 Prozent im Minus, wenn man ihn in Unzen Gold bewertet. 

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Abb. 3: BGMI-DJIA-Ratio von 01/1952 bis 01/2018  
Quelle: GR Asset Management


Vergleicht man nun den Barron´s Gold Mining Index (BGMI) mit dem Dow Jones Industrial Average (DJIA), so kann man eine ähnliche Zyklik wie beim GOLD-DJIA-Ratio feststellen. Die letzten säkularen Wirtschaftshochpunkte, in den 1960er Jahren, zum Jahrtausendwechsel und aktuell wieder, als auch das letzte strategische Ökonomietief, Anfang der 1980er Jahre, wurden ebenfalls durch das BGMI-DJIA-Ratio visualisiert (siehe hierzu Abbildung 3). Aktuell notiert das Goldminen-Aktien-Ratio bei 0,02. Am absoluten Hoch (Wirtschaftstief), Anfang der 1980er Jahre, notierte das Ratio bei 1,30. 

Daraus ergibt sich ein potentieller Hebel der Goldminen auf den Standardaktienmarkt, bis zum Ende der säkularen Verschuldungskrise, von 65. Dies würde gleichzeitig einen Hebel der Goldminen auf Gold von genau 5 implizieren. Hierbei handelt es sich um Large-Cap-Minen (siehe hierzu unseren Investmentfonds pro aurum ValueFlex). Bei mittleren und kleineren Goldminen würde sich dieser Hebel noch weiter massiv erhöhen (siehe hierzu unsere beiden Investmentfonds GR Noah und GR Dynamik). Der Goldminensektor ist aktuell, nach der historisch einmaligen Korrektur von 2011 bis 2015, eine der am günstigsten bewerteten Anlageklassen, bei gleichzeitig größtem Kurspotential, auf diesem Planeten!


"Spätestens in 2 Jahren ist der Staat pleite und damit auch wir"

Mit dieser Überschrift erschien ein Artikel am 02.03.2018 auf Goldseiten.de. Hierin wurde Dr. Markus Krall, Managing Director von goetzpartners, einer der größten deutschen Beratungsunternehmen, zur aktuellen Lage im europäischen Bankensektor interviewt (Link: Warum wir alles verlieren werden!): "Mein Sparbuch, meine Lebensversicherung, mein Job: Bald könnte alles auf dem Spiel stehen! Im exklusiven Interview mit Mission Money erklärt Banken-Insider Dr. Markus Krall, warum Europas Banken heute praktisch schon pleite sind. Warum unser Geld dadurch in akuter Gefahr ist und auch eine Pleitewelle bei europäischen Unternehmen und Massenarbeitslosigkeit droht." 

Betrachtet man den Kursverlauf der beiden größten börsennotierten Banken in Deutschland, der Deutschen (-87 % vom Top) und der Commerzbank (-96 % vom Top) in Abbildung 4, dann braucht es keinen Banken-Insider, um zu erkennen, dass der europäische Bankensektor – und somit letztendlich auch die Realwirtschaft – in einer epochalen Krise steckt! Wie mehrfach von uns in den letzten Jahren immer wieder erwähnt, befinden wir uns eindeutig im Finale eines Drei-Generationen-Zyklus. Stellen Sie sich und Ihr Vermögen auf volatile Zeiten ein!  

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Abb. 4: Deutsche Bank (blau) versus Commerzbank (schwarz) von 05/1987 bis 02/2018 
Quelle: GR Asset Management
 
 
"Der Goldstandard war ein ruhiger Wachhund, der unbegrenzte öffentliche Ausgaben verhinderte. Ich kann keine Beweise finden, die die Hoffnung unterstützen würden, dass unsere Papierwährung sich letztlich besser entwickeln wird als vergleichbare Experimente in anderen Ländern. Wegen unser wirtschaftlichen Stärke könnte die Krankheit des Papiergeldes bei uns viele Jahre brauchen, bis sie sich voll entwickelt ... aber wir könnten auch bald schon die kritische Phase erreichen. Wenn dieser Tag eintrifft, dann werden unsere politischen Führer wahrscheinlich finden, dass ein ausländischer Krieg und rücksichtslose Reglementierungen die glänzende Alternative zu einer heimischen Wirtschaftskrise sind." Howard Buffet (Vater der Investmentlegende Warren Buffet)


Monatliche Diagnose des strategisch globalen Trends (Säkulare Trenddiagnose) 

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MSCI Weltaktien-Index in USD (oben) vs. MSCI Weltaktien-Index in GOLD (unten) von 12/69 - 02/18  
Quelle: GR Asset Management


DAX im Vergleich zu Edelmetallinvestments seit dem Jahrtausendwechsel 

(Am 31.12.1999 erreichte das CAPE mit 44 sein historisch einmaliges Hoch)

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DAX (blau) vs. GOLD (gelb), SILBER (grau), GOLDAKTIEN (rot), EDELMETALL-Portfolio (orange)
Quelle: GR Asset Management 


Performance der einzelnen Sektoren vom 01.01.00 (Allzeithoch CAPE) bis zum 28.02.18:
  • DAX: +77 Prozent
  • HUI-Goldminenindex in EUR: +94 Prozent
  • SILBER in EUR: +160 Prozent
  • GOLD in EUR: +293 Prozent 
  • GR-VV-Konzept (zu je 1/3 Gold, Silber & Gold-/Silberminen) in EUR: +182 Prozent

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Wir decken mit unseren drei Investmentfonds alle Segmente der Edelmetall- und Rohstoffaktien ab (nach der nächsten säkularen Trendwende wieder Standardaktien).

WICHTIG: Seit 01.01.2017 sind alle unsere drei Internationalen Mischfonds auch in den Union Investment-Depots aller deutschen Genossenschaftsbanken verwahr- und ansparbarfähig!

  • pro aurum ValueFlex (WKN: A0Y EQY): Schwerpunkt: Gold, Large-Cap Edelmetall- & Rohstoffaktien / Standardaktien
  • GR Noah (WKN: 979 953): Schwerpunkt: Mid-Cap Edelmetall- & Rohstoffaktien / Standardaktien
  • GR Dynamik (WKN: A0H 0W9): Schwerpunkt: Small-Cap Edelmetall- & Rohstoffaktien / Standardaktien

Wir verkaufen keine Investmentprodukte, sondern vermitteln eine Strategie. Unser Investmentkonzept ist unabhängig davon, in welcher säkularen Phase sich die Weltwirtschaft und somit der globale Kapitalmarkt gerade befindet. Unsere drei Publikumsfonds sind die einzigen internationalen Aktienmischfonds, welche nachweislich im Rahmen der säkularen Kapitalmarktzyklik verwaltet werden. Den letzten Zykluswechsel, von Standardaktien hin zu Edelmetallinvestments, vollzogen wir im Jahr 2000!

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